Da sich meine kleiner sehr sehr schlecht Konzentrieren kann,hatte mir meine Kinderärztin Opstapje empfohlen.
Zuerst wusste ich nicht so recht was das ist und habe mich auf der Webseite einmal umgeschaut.
Zitat:
Opstapje ist ein in den Niederlanden entwickeltes Lern- und Förderprogramm für Kleinkinder ab 18 Monaten und deren Eltern. Das präventive Lern- und Förderprogramm richtet sich sowohl an bildungsferne und sozial benachteiligte deutsche Familien als auch an Familien mit Migrationshintergrund. Opstapje dauert 18 Monate und findet im Wesentlichen zu Hause statt. Mit dieser Gehstruktur sollen auch Familien erreicht werden, die andere Angebote der Familienbildung und Erziehungshilfe nicht in Anspruch nehmen. Die gesamte Konzeption des Programms zielt in Richtung „Empowerment“: Das Programm nutzt und erweitert vorhandene Kompetenzen und Ressourcen und stärkt die Eigenverantwortung der Familien. Im April 2005 wurde der Verein Opstapje Deutschland e.V. gegründet, dessen Aufgaben die Qualitätssicherung, Verbreitung und fachliche Weiterentwicklung des Programms umfassen. Der Verein bietet zudem die Beratung der Träger bei der Implementierung, Schulungen der Koordinatorinnen und den Vertrieb der Programmmaterialien an.
Ich fand das klang sehr interessant und habe mir gedacht das ich das Programm in Anspruch nehmen werde.
Seit 4 Wochen machen wir das jetzt und ich bin begeistert,Lucas verändert sich zunehmend und das finde ich sehr klasse.Dieses Programm kann ich jedem empfehlen.
Wer sich nun fragt,was ist mit den Kosten? Dem kann ich nur sagen,das sich das jeder leisten kann.Wirklich jeder.
Und für diesen,ich nenne es mal *Unkostenbeitrag* bekommt man sehr sehr viel geboten.Lucas fühlt sich wohl in diesem Projekt und das ist für mich das allerwichtigste.
Das Programm findet im Wesentlichen zu Hause statt. Mit dieser Gehstruktur sollen auch Familien erreicht werden, die andere Angebote der Familienbildung und Erziehungshilfe nicht in Anspruch nehmen.
Opstapje ist in seinen Bemühungen wesentlich auf die Mitarbeit der Familien (in der Regel Mütter) angewiesen; das Programm will vorhandene Kompetenzen und Ressourcen der Familien nutzen und erweitern, sie für die Bedürfnisse ihrer Kinder sensibilisieren sowie ihre Eigenverantwortung und Selbstständigkeit stärken (Empowerment-Ansatz).
Wenn ihr fragen habt dürft ihr mich gern anschreiben.
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